Angst vor dem Fliegen? - Ich habe sie bekämpft!

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Tausend Gedanken über Absturz, einen schrecklichen Tod und eine unklare Zukunft für die nächsten paar Stunden. Extremes Herzrasen, das Gefühl, dass das Herz gleich aus dem Körper springt und ein total unangenehmes Bauchgefühl. Panikattacken immer und immer wieder bis hin zur körperlichen Erschöpfung und zum Erbrechen. Erschöpfung und gleichzeitig auch pure (Über-)Lebensfreude... 

Kennt ihr das?

Ich kenne all das ziemlich gut. Wenn ihr diese Gefühle und Situationen auch kennt, habt ihr sehr wahrscheinlich Flugangst. Ich hatte sie und deshalb auch all diese Dinge. Der ein oder andere von euch, der Maikikii schon länger verfolgt, weiß bestimmt, dass ich Angst vor dem Fliegen hatte. In meinen Beiträgen „Servicewüste Ägypten – Teil 1“ und „Einmal Party auf Ibiza bitte!“ habe ich ja unter anderem darüber berichtet.

Bei mir gab es die unterschiedlichsten Flüge. Ich hatte richtig schlechte Flüge mit absoluten Panikattacken, Erbrechen und wirklich allem Schlechten, was man sich vorstellen kann. Aber ich hatte auch „gute“ Flüge, bei denen ich mich zwar körperlich und psychisch extrem anstrengen musste, dass die Angst vor dem Fliegen sich nicht zu stark ausbreitet, aber die ich relativ gut über die Bühne brachte. Insgesamt jedoch flog ich überhaupt nicht gerne und vermied es, wenn ich eine Strecke auch mit dem Auto fahren konnte.

In den letzten Monaten hat sich das geändert. Ich bin endlich meine Flugangst angegangen und habe mich dem Kampf und der Angst gestellt – von Angesicht zu Angesicht. Was ich gegen die Angst vor dem Fliegen getan habe und wie es mir jetzt geht, das verrate ich euch in diesem Beitrag.

 

Flugzeug beim Anflug (Bildquelle: © Dirk Vonten / Fotolia.com)

 

Warum hatte ich Angst vor dem Fliegen?

Bevor ich euch verrate was ich gegen meine Flugangst getan habe, möchte ich euch kurz erzählen wie es überhaupt zu meiner Angst vor dem Fliegen kam. Diejenigen, die meinen Post über meine Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis gelesen haben, wissen bereits wie meine Flugangst entstand. Ich muss sagen, sie war irgendwie plötzlich einfach da nachdem ich an Hashimoto erkrankt bin. Vorher hatte ich nie wirklich Angst vor irgendetwas und auch nicht vor dem Fliegen. Meinen ersten Flug hatte ich vor der Erkrankung. Ich war damals ein wenig aufgeregt aber mehr noch total neugierig und gespannt wie Fliegen wohl ist. Angst hatte ich allerdings keine. Nachdem ich nach meiner Erkrankung wieder einmal geflogen bin, begann alles. Neben anderen Ängsten, die sich im Zuge der Hashimoto-Erkrankung entwickelt hatten, kam bei mir auch eine Flugangst auf. Bei dem ersten Flug nach der Diagnose habe ich schon gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Es muss nicht sein, dass die Angst vor dem Fliegen direkt von der Krankheit an sich kommt. Das habe ich gelernt. Es kann auch sein, dass sich eine gewisse Grundangst schon immer in mir befunden hat und die Erkrankung sie erst zum Vorschein gebracht hat. Es kann hier viele Ursachen geben. Jedenfalls, um das Ganze kurz zu halten, kann ich sagen, dass die Zeit nach der Hashimoto-Erkrankung im Jahr 2010 auch der Zeitpunkt war, an dem bei mir die Angst vor dem Fliegen aufkam.

 

Mein Beschluss: Ich bekämpfe die Angst vor dem Fliegen!

Ich bin trotz meiner Flugangst geflogen. Wie gesagt war es mal so, mal so. Insgesamt war es aber immer sehr anstrengend für mich, auch, wenn es nur ein 1-Stunden-Flug war. Außerdem war die Situation für mich und auch für die Menschen, mit denen ich reiste, doof. Wegen mir mussten alle immer lange mit dem Auto fahren, wenn es von der Strecke her ging, da ich nicht fliegen wollte. Ich musste mich und andere einschränken – und das wollte ich nicht länger.

Zudem wollte ich auch dieses Jahr wieder in den Urlaub. Aber die Angst vor dem Fliegen wurde immer stärker, so dass ich einfach keinen Urlaub buchen konnte. Mein Verhalten gefiel mir selbst allerdins überhaupt nicht. Da wurde mir klar: Ich muss etwas gegen meine Flugangst tun. Und das tat ich dann auch.

Schon oft habe ich mich im Internet umgeschaut, was man gegen Flugangst tun kann. Wirklich weitergekommen bin ich meist nicht. Ich wusste dieses Mal aber, dass ich das professionell angehen muss. Und da bin ich bei einer weiteren Suche auf das Flugangstseminar in Kooperation mit Lufthansa gestoßen. Schließlich nahm ich am 20. August 2016 an einem solchen Seminar teil.

 

Das Flugangstseminar

Das Seminar begann am Samstag um 9 Uhr. In einem Hotel am Flughafen in Frankfurt wartete die Psychologin, mit der das Seminar stattfinden sollte. Sie nahm mich herzlich in Empfang und wir waren uns direkt sympathisch. Das ist wichtig bei einer solchen Sache, deshalb war ich froh, dass sich der positive Eindruck vom vorherigen Telefonat mit ihr bestätigt hatte. Das Seminar bestand aus drei Teilen. Der erste Teil: ein intensives Gespräch mit der Psychologin, um zu ergründen, woher die Flugangst kommt, warum sie da ist und wie man sie mit hilfreichen Techniken bekämpfen oder zumindest im Zaum halten kann. Wir gingen auf meine bisherigen persönlichen Erfahrungen ein, auf die Angst an sich und dann eben auch darauf, wie ich meine Angst aktiv bewältigen kann. Ich lernte verschiedene Techniken, die ich während der Flugangst direkt anwenden kann und fand heraus, welche Technik bei mir persönlich funktioniert. Die verrate ich euch weiter unten im Post.

 

Lufthansa Flugzeug (Bildquelle: © Przemysław Szabłowsk / Fotolia.com)

 

Dann begann der nächste Part des Seminars. Der zweite Teil: der Besuch eines Piloten der Lufthansa, der mich über die technischen Fakten des Fliegens aufklärte. Diesen Teil fand ich besonders spannend und im Nachhinein kann ich auch sagen, dass er sehr hilfreich war. Nach einem Mittagessen mit der Psychologin und dem Piloten, bei dem ich ihn schon einmal ein wenig kennenlernen konnte, ging es mit den Fakten los. Ich konnte dem Piloten im Voraus sagen, welche Schwerpunkte des Fliegens ich gerne behandeln würde und genau darüber erzählte mir der Pilot dann alles - nachdem er mich erst einmal in Kenntnis darüber gesetzt hatte wie fliegen eigentlich ganz grundsätzlich funktioniert. Zusätzlich konnte ich natürlich die ganze Zeit alle Fragen stellen, die ich zu den Themen hatte. Bei meiner Angst vor dem Fliegen war das Schlimmste immer der Start. Da hatte ich immer die meiste Panik. Den Start eines Flugs konnte ich einfach nicht verstehen. Ich fand das irgendwie zu krass und unglaublich. Vom Gefühl her war es für mich einfach nur der Horror. Jedes Mal klammerte ich mich am Sitz vor mir fest, hatte extremes Herzrasen und Panik. Erst beim Abschalten des Abschnallzeichens konnte ich mich ein klein wenig „entspannen“. Turbulenzen war ein weiteres Thema, das ich mit dem Piloten besprach. Auch die waren für mich immer furchtbar. Bei Turbulenzen hatte ich schon eine solche Angst, dass ich gedacht habe, ich muss sterben und ich war auch schon einmal kurz vor einem Heulkrampf. Deshalb behandelten wir auch diesen Schwerpunkt. Der Pilot war toll und erklärte mir wirklich alles ganz genau, aber auch so, dass es nicht zu technisch wurde und ich alles verstand. Anschließend besichtigten wir dann zu dritt die Lufthansa Werft, um ein Flugzeug zu begehen. Das war super interessant! Wir gingen um das Flugzeug herum und in das Flugzeug während der Pilot mir alles erklärte. Am Ende saßen wir zusammen im Cockpit und er erklärte mir auch dort alles. Ich muss es noch einmal sagen: Es war wirklich so so spannend!

Ich habe Dinge erfahren, die man als Laie gar nicht wissen kann, wenn man nichts mit Fliegen am Hut hat. Und das war gut so. Ich habe erkannt, dass es im Fliegen für alles nach Plan A noch mindestens Plan B und C gibt. Klar, jeder sagte mir schon immer, dass Fliegen das sicherste Verkehrsmittel sei. Bis zu diesem Zeitpunkt hat mir das aber überhaupt nicht weitergeholfen. Doch an diesem Tag habe ich wirklich verstanden, dass Fliegen tatsächlich sehr sehr sicher ist. Die technischen Fakten halfen mir demnach extrem meine Angst vor dem Fliegen zu bekämpfen. Aber zu meinem Fazit komme ich nachdem ich euch vom dritten Teil des Flugangstseminars erzählt habe.

Der dritte Teil: ein Testflug. Am Ende des Seminars stand dann ein Testflug an, um die Methoden, die ich gelernt hatte, direkt anzuwenden und um zu sehen, was das Seminar bei mir bewirkt hat. Zusammen mit der Psychologin flog ich bei einem ganz normalen Linienflug von Frankfurt nach München und wieder zurück mit. Ich wendete die Entspannungstechnik, die ich bei ihr gelernt hatte, an und sprach den ganzen Hinflug mit ihr über Dinge, die mich zu jedem Zeitpunkt bewegten. Wir quatschten aber auch so einfach ein bisschen über Privates. Am Ende – wieder in Frankfurt angekommen – stießen wir noch mit einem Glas Sekt am Flughafen auf den erfolgreichen Tag an.

 

Mein Fazit: Ich kann jetzt entspannt fliegen!

Vielleicht verrät die Tatsache, dass wir am Ende des Seminars anstießen schon was mir das Flugangstseminar gebracht hat – nämlich einen großartigen Erfolg! Das kann ich, nachdem ich nun nach dem Seminar schon insgesamt vier Flüge hinter mich gebracht habe, definitiv sagen.

Ich bin mega froh, das Seminar mitgemacht zu haben. Das war wirklich eine sehr gute Entscheidung, die ich getroffen habe. Ich fühle mich irgendwie freier – nicht nur was das Fliegen angeht, sondern auch ganz allgemein im Leben. Ich weiß, dass ich nun reisen kann wohin ich möchte, da ich mich nicht mehr scheue den Flieger zu nehmen. Und das macht mich sehr glücklich. Außerdem bin ich stolz auf mich, dass ich meiner Angst ins Gesicht geblickt habe, ihr entgegengetreten bin und mich auf in den Kampf gegen sie gemacht habe – und es letztendlich auch geschafft habe! Niemals hätte ich geglaubt, dass ich nach nur einem Tag Seminar einen solchen Fortschritt sehen würde!

Mir haben alle drei Parts des Flugangstseminars viel gebracht. Alle drei Teile sind wichtig, um die Angst vor dem Fliegen aktiv zu bekämpfen. Ich denke, man braucht das persönliche Gespräch mit der Psychologin, um ganz individuell zu gucken, wo die Probleme liegen, damit man sie angehen kann. Den technischen Teil mit dem Piloten braucht man meiner Meinung nach unbedingt! Mir hat dieser Part am meisten geholfen. Danach hat man einfach so viel Wissen gewonnen, das einen alles verstehen lässt und das hilft einfach ungemein. Und natürlich ist der Probeflug am Ende des Seminars sehr wichtig. Man kann gelernte Techniken umsetzen und sieht direkt, ob das Seminar schon etwas gebracht hat. Bei dem Flug kann man die Flugangst wirklich AKTIV bewältigen.

Ich habe direkt gespürt, dass das Flugangstseminar vieles bewirkt hat. Auf dem Hinflug hatte ich beim Start nur noch leichtes Herzrasen, welches ich aber durch eine Atemtechnik sehr gut und schnell in den Griff bekam. Außerdem wusste ich nun ja wie genau der Start abläuft und dass alles sehr sicher geschieht. Ürbigens, das Lustige und gleichzeitig sehr Nützliche war die Tatsache, dass an diesem Tag sehr schlechtes Wetter war und wir so auf dem Hin- und Rückflug Turbulenzen hatten. So wurde ich wirklich direkt ganz hart auf die Probe gestellt. Doch das war gut. So konnte ich alles Gelernte umsetzen und schauen wie ich in Extremsituationen reagiere. Bei den Turbulenzen bin ich zu Beginn noch ein wenig erschrocken. Als ich mit der Psychologin geredet habe, waren die Bedenken aber auch gleich wieder verflogen, denn ich hatte ja gelernt, dass Turbulenzen gar nicht schlimm sind. Den restlichen Hinflug habe ich sehr gut und entspannt überstanden. Der Rückflug war grandios! Ich hatte beim Start wirklich fast gar kein Herzrasen mehr, lies mich einfach nur in den Sitz sinken und genoss das Gefühl beim Start sogar. Ich las auf dem Flug ganz entspannt einen Zeitungsartikel, was vorher nicht möglich war. Nebenbei hatte ich wirklich Spaß am Fliegen und genoss die Aussicht total! Unglaublich! Aus dem Fenster schauen konnte ich vorher nie! Es war wirklich so schön!

 

Aussicht vom Flugzeug (Bildquelle: © adisa / Fotolia.com)

 

Ich kann also sagen, dass mir persönlich das Flugangstseminar geholfen hat, meine Angst vor dem Fliegen erfolgreich zu bekämpfen. Sollte etwas Extremes vorfallen, kann es natürlich sein, dass ich doch wieder Angst bekomme. Ich kann jetzt natürlich nicht sagen wie ich in so einem Fall reagieren werde. Das werde ich dann eben sehen. Aber bis jetzt bin ich einfach sehr glücklich über mein Ergebnis. Ich hatte wie gesagt nach dem Seminar vier Flüge und ich hatte bei keinem Flug Herzrasen oder ein sonstiges Angstgefühl. Wirklich! Ich konnte bei jedem Start aus dem Fenster schauen, entspannt lesen oder einfach nur relaxen und die Aussicht sehr genießen. Es war toll! Und ich bin sehr erleichtert, dass es bei mir geklappt hat. Ich habe nun wirklich Blut geleckt und würde am liebsten nur noch reisen! Der Erfolg bringt irgendwie eine gewisse Erleichterung generell in mein Leben – und darüber bin ich sehr froh. Ich hoffe einfach, dass das auch so bleibt und ich von nun an immer entspannt fliegen kann und nie mehr Angst vor dem Fliegen haben werde.

 

Tipps bei Angst vor dem Fliegen

Der Angst aktiv entgegentreten und auf keinen Fall das Fliegen vermeiden!

 

Vor dem Flug:

  • Stress vermeiden
  • Rechtzeitig zum Flughafen kommen und die Zeit vor dem Flug angenehm gestalten (bummeln, shoppen, sich unterhalten, etc.)
  • Keine Beruhigungsmittel nehmen
  • Sich ermutigen und an die eigenen Stärken denken
  • Positiv denken
  • Realistisch denken

 

Während des Flugs:

Kurzentspannungsübungen

  • Atemtechnik anwenden: durch die Nase tief in den Bauch einatmen und durch den Mund doppelt so lange ausatmen. Große Pausen zwischen den Atempausen lassen. (Das ist übrigens die Methode, die ich für mich ausgewählt und angewandt habe.)
  • Muskeln anspannen, Füße in den Boden und Rücken und Po in den Sitz drücken und Hände zu Fäusten ballen. Einige Sekunden halten und dann wieder loslassen
  • Gummi um ein Handgelenk machen und bei einer Angstsituation am Gummi ziehen und zurückschnalzen lassen (soll von der Angst ablenken und die Angstsituation unterbrechen)

 

  • Sich bewegen
  • Eine Kleinigkeit essen
  • Sich unterhalten

 

Flugzeug beim Fliegen von unten (Bildquelle: © RRF / Fotolia.com)

 

Um die Angst vor dem Fliegen wirklich loszuwerden, bin ich der Meinung, dass man es richtig angehen muss. Das heißt, ein solches Seminar oder Ähnliches mit professionellen Menschen, die auf dem Gebiet absolut kompetent sind, ist meiner Meinung nach unbedingt notwendig, um eine Flugangst komplett in den Griff zu bekommen. Man muss allerdings wirklich dazu bereit sein, die Angst aktiv bekämpfen zu wollen und sich auf das Ganze einlassen. Denn im Endeffekt arbeitet man im Kampf gegen die Flugangst selbst am meisten.

Wer die Angst vor dem Fliegen absolut satt hat und ihr definitiv den Kampf ansagen möchte, dem kann ich ein solches Flugangstseminar auf jeden Fall empfehlen. Man weiß zwar nie zu hundert Prozent, ob es am Ende klappt – und es klappt nicht bei jedem – aber die Aussicht auf Erfolg sieht bei fast jedem Fall sehr gut aus.

Lasst euch also nicht länger von eurer Angst vor dem Fliegen einschränken, sondern geht sie an und besiegt sie! Ich habe es bereits getan und kann sagen: Fliegen kann so schön sein! :)

 

 

Ab in die Kommentare!

Möchtet ihr noch mehr Informationen zum Flugseminar in Kooperation mit Lufthansa? Dann schreibt mir per Message oder in den Kommentaren!

Habt ihr Angst vor dem Fliegen?

Wie äußert sich eure Flugangst?

Habt ihr schon mal etwas gegen eure Flugangst unternommen?

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Über mich
Maikikii
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Maikikii ?

Maikikii ist der Name meines Blogs und bezeichnet gleichzeitig auch meine kleine Insel, auf der mein Blog zuhause ist. Es ist auch mein Spitzname und so schreibe ich hier als Maikikii über diverse Lifestyle-Themen. Bei mir erfahrt ihr Wissenswertes in Sachen Gesundheit, Beauty, Fitness & Fashion. Außerdem habe ich für euch ganz spezielle Reisberichte und Musikbeiträge von mir. Ab und zu lasse ich auch mal meinen Gedanken zu dem ein oder anderen Thema freien Lauf.
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