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Gedanken 18. April 2018

Positive Gedanken ❤ Optimismus lernen mit diesen 5 Tipps

positive gedanken - optimismus lernen

 

Positive Gedanken – sie sind so unglaublich wichtig für uns. Wenn wir positive Gedanken haben und die negativen stoppen können, erschaffen wir so viel Gutes für unser Leben. Durch positive Gedanken können wir stärker sein, selbstbewusster sein, besser leben und letztendlich glücklicher sein. Ich habe es selbst erlebt.

In den letzten Monaten habe ich mir vorgenommen, – vor allem wegen meiner Erkrankung Hashimoto – endlich positiver zu denken und zu leben, mir eine positive Einstellung anzutrainieren und die vielen negativen Gedanken, von denen ich sowieso immer viel zu viele hatte, zu verbannen. Ich wollte Optimismus lernen, meine negative Einstellung ablegen und einfach nur positiv durchs Leben gehen. Und mithilfe einiger Tipps habe ich das jetzt schon ganz gut geschafft.

Ich schaue jetzt viel öfter positiv aus Leben, auf mich und meine Umgebung, hänge mich nicht mehr so sehr und nicht mehr so lange an negativen Dingen auf und gehe viele Dinge einfach direkt optimistisch an. Das ist genau das, was ich erreichen wollte. Und an dieser Stelle muss ich mal ehrlich sagen, dass ich total stolz auf mich bin! Denn an sich zu arbeiten ist nie ganz einfach und viele gehen das erst gar nicht an. Ich bin es angegangen und kann jetzt schon einige Erfolge sehen.

Und damit ihr das auch schaffen könnt – wovon ich übrigens überzeugt bin – und auch ihr positiver durchs Leben gehen und den negativen Ballast abwerfen könnt, möchte ich euch jetzt verraten, wie ich es geschafft habe.

 

Mit nur 5 Tipps zu positiven Gedanken und Optimismus

 

 

Optimismus lernen I Mit diesen 5 Tipps schafft ihr es!

Ich habe für euch 5 Tipps zusammengeschrieben, die ich wirklich gut finde. Mit diesen Tipps könnt ihr euch positive Gedanken bzw. eine positive Einstellung aneignen und Optimismus lernen. Es gibt bestimmt noch mehr Tipps für ein positiveres Denken, ich habe es mit diesen 5 Tipps aber schon mal sehr weit geschafft. Ich habe versucht und tue es immer noch, diese Ratschläge so gut es geht täglich umzusetzen. Heute, nachdem ich die Tipps schon einige Monate verfolgt habe, bin ich deutlich positiver und optimistischer. Und ich bin so unendlich dankbar dafür! Es geht aber bestimmt noch besser und deshalb bleibe ich definitiv dran!

Wenn ihr auch endlich positive Gedanken und eine positive Einstellung haben wollt und keinen Bock mehr auf diese ewigen negativen Gedanken habt, dann schließt euch mir an und nehmt euch diese 5 Tipps unbedingt zu Herzen!

 

1 Übernehmt Verantwortung & Akzeptiert, was ist

Zuerst mal ist es wichtig, dass ihr euch eines bewusst macht: Ihr allein seid für euer Leben selbst verantwortlich. Und: Was ihr nicht ändern könnt, solltet ihr besser akzeptieren. Ja, übernehmt endlich die Verantwortung für euer eigenes Leben! Und das ist bestimmt nicht negativ gemeint. Ganz im Gegenteil. Ihr seid für euer Leben verantwortlich, das heißt, ihr könnt einiges dafür tun, dass ihr glücklich seid und euer Leben so gestaltet, wie ihr das möchtet. Ihr seid dafür zuständig, dass ihr positiv denkt. Ihr selbst könnt euer Problem (des negativen Denkens) anpacken und es lösen – wenn euch bewusst geworden ist, dass es in eurer eigenen Macht steht. Dadurch, dass ihr auf diesen Beitrag gestoßen seid und euch diesen durchlest, seid ihr den ersten Schritt schon gegangen. Geht nun auch den wichtigen nächsten Schritt und verfolgt die Tipps.

Dabei trefft ihr vielleicht manchmal auf negative Dinge, die ihr nicht verschuldet habt und gegen dir ihr nichts tun könnt. Scheißt drauf! Es gibt eben im Leben Dinge, die wir nicht beeinflussen können. Anstatt euch daran ewig aufzuhängen und darüber aufzuregen oder darüber zu grübeln, seht ein, dass es eben so ist, wie es ist und akzeptiert diese Dinge. Ich weiß, das ist wirklich einfacher gesagt als getan. Aber wenn ihr euch wirklich mal bewusst macht und euch selbst sagt, dass ihr an manchen Dingen nichts ändern könnt, dann könnt ihr sie auch akzeptieren und habt, weil ihr ruhig bleibt, viel Energie gespart, die ihr dann positiv nutzen könnt. Zum Beispiel dafür, dass ihr nachschaut, wie ihr das Beste aus einer blöden Situation machen oder wie ihr dann positiver weitermachen und das Negative vergessen könnt. Nehmt euer Leben also in die Hand und führt euch selbst in Richtung Optimismus!

 

Verbannt alles Negative aus eurem Leben und lernt Optimismus!

 

2 Vergleicht euch NICHT mit anderen

Die hat einen schöneren Körper, der hat mehr Erfolg, sie verdient mega viel Kohle, er hat echt ein krasses Auto, bla bla bla. Wie ätzend! Immer vergleicht man sich mit anderen. Und das kann einen auf Dauer wirklich runterziehen und negativ werden lassen. Denn es gibt immer jemanden, der in unseren Augen besser, schöner, reicher, erfolgreicher, sportlicher, etc. ist. Na und?! Genau das müsst ihr euch sagen. Oder besser noch: Denkt erst gar nicht daran und hört auf, euch mit anderen zu vergleichen. Klar kann man sich bei anderen mal was abgucken und auch Inspiration und damit Ehrgeiz holen. Aber das sollte es auch gewesen sein. Ansonsten müsst ihr so schnell wie möglich damit aufhören, euch zu vergleichen. Denn es gibt ja so viele Menschen da draußen, die so viele tolle Sachen können oder besitzen. Aber was bringt’s euch letztendlich, dass ihr das denkt oder darüber nachdenkt? Genau, rein gar nichts! Es zieht einen nur runter, macht einen traurig, weil man nur noch die Dinge sieht, die man selbst (noch) nicht hat und macht einen richtig negativ. Und das wollen wir vermeiden. Denn wir wollen ja positiv denken. Also heißt es, die anderen in dieser Hinsicht vergessen und nur nach sich selbst schauen. Mit der Tatsache, dass andere erfolgreicher oder besser oder sonst was sind, habt ihr nichts zu tun. Ihr habt weder etwas dafür getan, noch könnt ihr es verhindern. Es ist also eine Sache, die ihr akzeptieren müsst, wie sie ist. Was ihr stattdessen machen könnt, ist, euch um euch selbst kümmern. Ihr möchtet das ein oder andere noch erreichen? Ihr wollt sportlicher sein? Ihr wollt mehr Geld verdienen? Na dann los! Tut endlich was dafür! Packt die Dinge an, fokussiert euch auf euch selbst und schaut dabei weder nach links noch nach rechts! Für mich ist das – vor allem als Bloggerin – übrigens einer der Tipps, der am schwersten umzusetzen ist. Aber es geht!

 

3 Macht einen großen Bogen um negative Menschen

Die Menschen, die uns umgeben, beeinflussen uns. Das ist einfach automatisch so. Deshalb ist es ganz klar besser, wenn ihr euch mit Menschen umgebt, die positive Gedanken, eine positive Einstellung haben. Denn das färbt letztendlich auf euch ab. Negative Menschen, die immer nur am Meckern sind und immer pessimistisch an Dinge rangehen und euch das auch noch ständig mitteilen, ziehen euch selbst runter und beeinflussen euch negativ. Umgebt ihr euch viel mit diesen Menschen, werdet ihr selbst immer negativer, meckert auch nur noch und geht pessimistisch an Dinge ran. Zieht euch also selbst das bessere Los und trefft, soweit das möglich ist, nur noch positive Menschen, die glücklich und fröhlich sind, die eine positive Einstellung zum Leben haben, die optimistisch an Dinge rangehen und die sich nicht über jeden kleinen Scheiß aufregen. Ihr werdet merken, wie gut euch das tut und wie positiv euch das macht. Schlimm eigentlich, dass ich auch einer dieser negativen Menschen war. Zum Glück ist das jetzt vorbei und die Leute um mich rum können sich nun ganz beruhigt mit mir treffen…hihi.

 

4 Legt euch ein Dankbarkeitsbuch an

Ein Dankbarkeitsbuch anlegen, das klingt vielleicht etwas lächerlich, aber es hilft wirklich so ungemein! Ich habe vorher auch noch nicht so ganz daran geglaubt, aber es nützt definitiv etwas, das kann ich jetzt sagen. Nehmt euch ein Notizbuch und ernennt es als euer Dankbarkeitsbuch. Schreibt jeden Abend 3 Dinge rein, die an diesem Tag passiert sind und für die ihr dankbar seid und 3 Dinge, die noch in der Zukunft passieren werden, für die ihr aber auch schon mal dankbar seid. Wie das Ganze genau aussehen soll und was es im Detail bringen soll, könnt ihr nochmal in meinem Beitrag WAS ICH IN 2018 (AN MIR) ÄNDERE hier auf meinem Lifestyle Blog nachlesen. Grob gesagt soll euch das Buch und das tägliche Aufschreiben dieser Dinge, für die ihr dankbar seid, die positiven Dinge an einem Tag aber auch generell bewusster machen und euch optimistisch in Hinblick auf die Dinge in der Zukunft stimmen. So werdet ihr positiver im Alltag, eignet euch also generell eine positive Einstellung an und geht neue Dinge optimistisch an. Und das alles könnt ihr mit einem solch kleinen Aufwand – einem Dankbarkeitsbuch – erreichen. Hammer!

 

Positive Gedanken, erinnert euch immer wieder selbst an sie!

 

5 Erinnert euch selbst daran, dass ihr positiv sein wollt

Ihr habt die bisherigen Tipps verstanden und möchtet sie von jetzt an umsetzen? Super! Aber denkt daran, dass ihr sie Tag für Tag umsetzen müsst, damit sie euch letztendlich zu einer positiven Einstellung verhelfen. Und ich kann euch ehrlich sagen, man vergisst diese Tipps leider viel zu oft und fällt auch hin und wieder in alte (negative) Muster zurück. Deshalb gilt: Erinnert euch immer wieder selbst daran, dass ihr positiv denken wollt, dass ihr optimistisch an Dinge rangehen möchtet und dass ihr die negativen Gedanken ein für alle Mal verbannen wollt. Wie ihr das machen könnt? Nun, dafür gibt es mehrere Methoden. Mir hilft es zum Beispiel sehr, wenn ich ab und zu mal ein Buch lese, in dem ich an das positive Denken erinnert werde und das mich in der Hinsicht inspiriert und motiviert. Am Sonntag werdet ihr übrigens hier auf meinem Blog in meinem neuen Beitrag genau diese Bücher sehen – Bücher, die mir geholfen haben, positiver zu denken. Des Weiteren hilft euch natürlich euer Dankbarkeitsbuch dabei, stets daran erinnert zu werden, optimistischer zu sein. Für den ein oder anderen von euch kann es auch helfen, positiven und erfolgreichen Menschen auf Social Media & Co. zu folgen. Von ihnen bekommt ihr bestimmt tagtäglich positive Vibes. Oder ihr sucht euch jeden Morgen einen positiven Spruch raus, lest diesen und nehmt euch ihn für den Tag zu Herzen. Es ist ganz egal, was euch hier als Quelle zur Erinnerung an das positive Denken dient. Die Hauptsache ist: Erinnert euch immer wieder daran, dass ihr positiv und optimistisch sein möchtet – und dann werdet ihr es auch!

 

 

Habt ihr noch weitere Tipps, wie wir positiver und optimistischer sein können? Dann unbedingt her damit! Danke :) 

Kommentare

Carolin 25.04.2018 - 13:09

Hallo...sind wirklich interessante Tipps dabei! Ich selbst kann den Klassiker "Sorge dich nicht, lebe" empfehlen...zeitlos und immer wieder hilfreich. LG Caro

Antworten
Maikikii 02.05.2018 - 09:52

Hallo Carolin, Vielen lieben Dank für dein tolles Feedback! Und vielen Dank auch für deinen positiven Slogan, den man sich unbedingt im Kopf behalten sollte. Liebe Grüße :)

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