#Hashimoto: Leben ohne L-Thyroxin I Mein Versuch I Woche 8-16

ohne l-thyroxin leben Lifestyle

 

Es ist wieder etwas Zeit vergangen und somit konnte ich neue Erfahrungen innerhalb meines Versuchs, ohne L-Thyroxin zu leben, sammeln. Deshalb geht es jetzt mit diesem Beitrag weiter mit meiner Serie #Hashimoto. Ihr erfahrt, wie mein Versuch weiterging, wie meine Laborwerte momentan aussehen und vor allem, wie es mir persönlich zurzeit geht.

 

 

So ging mein Versuch weiter

Wie ich euch bereits erzählt habe, findet nach ca. 8 Wochen immer ein Kontrolltermin mit Blutabnahme und Besprechung mit meiner Ärztin statt. Wir schauen uns dann meine Laborwerte ganz genau an, ich erzähle meiner Ärztin wie es mir geht und wir besprechen dann gemeinsam wie wir fortfahren. Alle 8 Wochen entscheiden wir demnach, ob und wie es mit meinem Versuch weitergeht.

 

Meine Laborwerte

Die letzten Wochen habe ich – wie bereits im ersten Beitrag zu meinem Versuch, ohne L-Thyroxin zu leben, geschrieben – L-Thyroxin 75 eingenommen. Nach 8 Wochen wurde mir dann Blut abgenommen, um die Schilddrüsenwerte festzustellen.

Meine Laborwerte mit der Einnahme von L-Thyroxin 75 sahen wie folgt aus:

  • TSH-Wert: ~ 6
  • fT4-Wert: 11.7

Zur kurzen Erklärung: Der TSH-Wert spiegelt die Schilddrüsenfunktion wider. TSH ist eines in der Hirnanhangsdrüse gebildetes Hormon, das die Schilddrüse dazu anregt, Hormone zu produzieren. Ist der TSH-Wert höher als normal, werden mehr TSH-Hormone produziert, um die Schilddrüse zu stimulieren, mehr eigene Hormone zu bilden. Es kann dann eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegen. Um aber sicher zu gehen, ob eine Unterfunktion besteht oder nicht, gucken wir uns ebenfalls immer die Schilddrüsenhormonwerte fT3 und fT4 an. Sie zeigen tatsächlich an, ob ich mich in einer Unterfunktion befinde oder nicht.

Mein TSH-Wert ist momentan erhöht und die Werte von fT3 und fT4 liegen noch im Normalbereich. Das lässt etwa auf eine leichte bis gar keine Schilddrüsenunterfunktion schließen. Meine Ärztin erklärte mir, dass man bis vor kurzem noch ab einem TSH-Wert von 6 in die Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion ging, dass man dies aber seit Neuestem erst ab einem Wert von 12 macht. Die Ärzte haben also heute eine größere Toleranzspanne wie früher. Ich liege mit meinem TSH-Wert von ~ 6 demnach noch nicht im akuten Behandlungsbereich. Deshalb und weil meine Schilddrüsenhormonwerte noch im Normalbereich liegen, haben wir beschlossen, dass ich meinen Versuch weiterführen kann. Natürlich auch weiterhin mit einer regelmäßigen Kontrolle.

 

#Hashimoto: Regelmäßige Kontrolltermine sind Pflicht

 

Für die nächste Blutabnahme haben wir uns zu den Schilddrüsenwerten zusätzlich noch drei andere Werte ausgesucht, die ermittelt werden sollen. Der Vitamin D-Wert, der Vitamin B12-Wert und die Leberwerte. Beim Vitamin B12 wollten wir einfach schauen, ob die Menge, die ich momentan zu mir nehme, ausreicht oder ob ich sie eventuell erhöhen muss. Innerhalb meiner Recherchen zu Hashimoto bin ich weiterhin immer wieder auf das Thema Vitamin D Behandlung gestoßen. Das Vitamin scheint eine sehr große Rolle bei Autoimmunerkrankungen zu spielen und manche Betroffenen werden sogar mit einer erhöhten Vitamin D Dosis behandelt. Ob das hilfreich und gut ist, weiß ich nicht. Der optimale Wert sollte bei Vitamin D jedoch definitiv vorhanden sein. Auf dem letzten großen Blutbild war bei mir im Bereich Vitamin D alles in Ordnung. Um da aber ganz sicherzugehen und einen momentanen Mangel auszuschließen, vor allem jetzt da die dunkle Jahreszeit kommt, werden wir diesen Wert bei der nächsten Blutabnahme noch einmal anschauen. Zu den Leberwerten kann ich nicht viel sagen. Auf meinem letzten Blutbild war da wohl irgendein bestimmter Leberwert nicht so wie er sein sollte. Allerdings kann das auch mal nur eine kleine Abweichung sein, meinte meine Ärztin. Denn es handelte sich wie gesagt nur um den einen Leberwert, alle anderen Leberwerte waren in Ordnung. Da wir aber auf Nummer sicher gehen möchten, werden beim nächsten Mal einfach nochmal die gesamten Leberwerte ermittelt. Ich bin schon total neugierig auf das, was bei der nächsten Blutabnahme herauskommt und hoffe natürlich sehr, dass soweit alles in Ordnung ist. Vor allem bin ich total auf den TSH- sowie die Schilddrüsenwerte gespannt.

 

Meine neue L-Thyroxin Dosis & Präparate

Zusammen mit meiner Ärztin hatte ich also beschlossen, dass ich meinen Versuch, ohne L-Thyroxin zu leben, weiterführen werde. Nachdem ich also 8 Wochen lang bei einer L-Thyroxin-Dosis von 75 Mikrogramm war, ging es für mich wieder um 25 mcg runter. Das heißt, ich nehme nun L-Thyroxin 50. Zusätzlich dazu nehme ich weiterhin regelmäßig Vitamin B12 sowie nun auch jeden Tag Magnesium ein.

 

Meine ganzheitliche Behandlung

Mit der Ernährung halte ich es noch so wie im ersten Wochenrückblick zu meinem Versuch geschrieben. Ich ernähre mich gesund, kaufe größtenteils regionale und biologische Produkte ein, koche so oft wie möglich selbst und vermeide so gut es geht verarbeitete Lebensmittel. Übermäßigen Stress versuche ich weiterhin zu vermeiden. Und das klappt bisher auch ganz gut. Meinem Sport gehe ich auch immer noch nach, allerdings bewege ich mich etwas bedachtsamer. Mit dem Schlaf habe ich noch so meine Probleme. Ich schlafe zwar an sich sehr gut und habe keine Schlafprobleme und ich komme auch meist auf mindestens 8 Stunden, nur einen konstanten, regelmäßigen Schlafrhythmus habe ich noch nicht ganz drauf. Aber ich bleibe dran und versuche das noch besser umzusetzen. Insgesamt hat sich bei meiner ganzheitlichen Behandlung also nicht wirklich etwas geändert.

 

#Hashimoto: Eine ganzheitliche Behandlung muss befolgt werden

 

 

Woche 8-16: So geht es mir

Es ist jetzt Woche 16 meines Versuchs und ich kann euch sagen, es gab in der Zeit von Woche 8 bis 16 viele schlechte Tage, aber auch einige gute – vor allem gegen Ende dieser 16 Wochen. In der 8., 9. und 10. Woche schien noch alles in Ordnung zu sein. Ich spürte keinerlei Veränderung, mir ging es gut. Die Dosis von L-Thyroxin 50 schien mir auszureichen. Das dachte ich zumindest.

Doch dann begann Woche 11 und es ging bergab mit mir. Ich wachte fast jeden Tag mit einer totalen Müdigkeit auf und war richtig platt. Ich war aber nicht nur einfach noch müde, sondern mein ganzer Körper hatte absolut keine Kraft. Mein Kreislauf war im Keller. Und den im Laufe eines Tages wieder einigermaßen hoch zu bekommen, dauerte dann auch noch richtig lange. Letztendlich hatte ich aber nie wirklich einen starken Kreislauf. Auch, wenn ich es irgendwann aus dem Bett geschafft habe und meinem Alltag nachging, war ich immer noch sehr schwach den ganzen Tag über. Immer wieder wurde mir zusätzlich auch noch schwindelig. Manchmal hatte ich auch ein komisches Gefühl am Hals, das stellte sich aber wohl als eingebildet heraus. Ja, manchmal weiß man eben nicht mehr genau, ob etwas wirklich wegen der Krankheit da ist oder ob man es sich einfach nur einbildet bzw. ob etwas einfach durch die Gedanken, die man sich macht und durch die Belastung, die natürlich auch auf die Seele geht, psychisch bedingt ist.

Mit Woche 12 kamen viele Dinge auf mich zu. Mein Kreislauf war zwar wiederhergestellt und ich kam morgens wieder aus dem Bett, allerdings hatte ich extreme Stimmungsschwankungen. Ich war zum Beispiel oft am Abend total motiviert, was den neuen Tag anging, als der Tag dann aber morgens begann, war alle Motivation dahin. Ich hatte überhaupt keinen Antrieb und keine Lust, irgendetwas zu machen. Am liebsten wäre ich einfach nur im Bett geblieben. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich ein Mensch bin, der auf Schlaf auch gut verzichten könnte, wenn man ihn nicht bräuchte und er nicht so wichtig wäre. Ich fuhr außerdem in manchen Situationen wieder sofort hoch und regte mich schnell über Kleinigkeiten auf. Ich schaffte es zwar, mich recht schnell wieder zu beruhigen und danach zu entspannen, dennoch sind solche Stimmungsschwankungen natürlich sehr anstrengend für Körper und Seele. Das war allerdings nicht alles.

In dieser Woche kamen leider noch andere Dinge hinzu: Beim Sport hatte ich weniger Kraft und Energie. Ich merkte, dass ich bei meinen Sporteinheiten nicht mehr so viel Power geben konnte wie gewohnt. Seitdem heißt es für mich, etwas langsamer machen. Eine Erkenntnis, die schmerzt. Ich werde deshalb aber nicht meinen geliebten Sport aufgeben. Denn Bewegung tut mir einfach immer noch sehr gut und ich brauche diesen Ausgleich. Nun eben etwas gechillter als davor.

In derselben Woche fing ich auch an, Magnesium einzunehmen. Ich tat das wegen der Sache mit dem Sport. Ich hatte nämlich nicht nur weniger Kraft, sondern bekam auch sehr schnell Krämpfe. Seitdem nehme ich Magnesium und fühle mich gut damit. Auch die Krämpfe haben sich reduziert. Insgesamt tut mir das Magnesium einfach gut.

Seit Woche 12 hatte ich auch des Öfteren mit Bauchschmerzen zu tun. Ich setzte die Heilerde-Kapseln letztendlich wieder ab, da ich das Gefühl hatte, die tun mir doch nicht so gut wie ich dachte und verursachen bei mir eher Verdauungsprobleme anstatt zu helfen. Mittlerweile ist es zwar besser geworden, mit Bauchschmerzen und einem aufgeblähten Bauch habe ich dennoch ab und an zu kämpfen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das überhaupt mit all dem zusammenhängt.

Ende der 12. Woche kam dann auch noch das für mich Schlimmste dazu: Ich habe Haarausfall bekommen. Ich merkte, wie nicht nur beim Duschen plötzlich mehr Haare ausfielen, sondern auch so den ganzen Tag über. Richtige Sorgen machte ich mir vorerst nicht. Meine Ärztin warnte mich auch schon vor, dass das auf mich zukommen könnte, wenn die Dosis des L-Thyroxins vielleicht doch zu niedrig sein wird.

Insgesamt ging es mir trotz der Beschwerden definitiv noch so gut, dass ich noch optimistisch sein konnte und den Versuch auch weiter durchführen wollte – doch dann kamen Woche 13 und 14.

 

#Hashimoto: Es gibt schlechte und gute Tage

 

Beide Wochen waren total beschissen. Ich war wieder sehr müde, platt und absolut antriebs- sowie motivationslos. Teilweise hatte ich richtig depressive Verstimmungen. Hinzu kamen für einige Tage Nackenschmerzen und auch das Gefühl, eine Erkältung zu bekommen – welche ich allerdings nie bekam. Mir ging es insgesamt wirklich schlecht. Vor allem der Haarausfall machte mir erheblich zu schaffen. Ich bekam das Gefühl, das man das äußerlich bereits sehen kann und fühlte mich total unwohl in meiner Haut. Das erste Mal dachte ich darüber nach, meinen Versuch, ohne L-Thyroxin zu leben, abzubrechen. Ich war wirklich schon kurz davor, meine Ärztin anzurufen, um zu sagen, dass wir unbedingt schauen müssen, ob es so noch weitergehen kann. Ich gab mir dann aber noch eine Frist von ein paar Tagen. Wenn sich innerhalb dieser Tage nichts verbessern würde, würde ich sie anrufen.

Einige Tage später und angekommen in Woche 15 ging es mir auf einmal wieder gut. Ich war nicht mehr schlapp und müde, hatte Antrieb und Motivation. Ich fühlte mich wieder fit. Die Schmerzen waren weg und mit all dem auch die Zweifel an meinem Versuch. Ich war wieder positiv gestimmt.

In der jetzigen Woche 16 sieht mein Gemütszustand noch genauso aus wie in der Woche zuvor. Es geht mir psychisch gut und ich bin fit. Der Haarausfall ist allerdings leider geblieben. Und der macht mir auch wirklich immer noch zu schaffen. Ich kann es kaum ertragen, mitanschauen zu müssen wie viele gesunde Haare ich einfach so jeden Tag verliere. Deshalb bin ich mir im Moment noch nicht sicher, ob und wie es mit meinem Versuch weitergehen wird. Mir geht es zwar so mit der Dosis L-Thyroxin 50 sehr gut, aber, wenn meine gesunden Haare ausfallen, ist vielleicht doch nicht alles in Ordnung und meine Gesundheit leidet wohl schon etwas. Das kann und möchte ich nicht einfach ignorieren. Ich möchte den Versuch, ohne L-Thyroxin zu leben, nicht um jeden Preis durchführen. Das Ganze klappt eben nur dann, wenn alles in Ordnung ist. Vielleicht brauchen mein Körper und vor allem meine Schilddrüse aber auch einfach noch Zeit, um sich zu regenerieren und wieder richtig in den Betrieb zu gehen. Schließlich habe ich jahrelang Medikamente eingenommen, so dass meine Schilddrüse selbst gar nicht so viel arbeiten musste. Natürlich geht das dann alles nicht von heute auf morgen. Ich weiß nicht, was der Fall ist, aber ich werde es in den nächsten Tagen herausfinden. Bald habe ich den nächsten Kontrolltermin. Ich werde dann meine derzeitigen Blutwerte erfahren und zusammen mit meiner Ärztin besprechen, ob und wie es für mich weitergeht. Ich bin schon sehr auf die Werte gespannt und bin froh, wenn der Tag meines Termins endlich da ist. Denn dann weiß ich, wie sich die Geschichte für mich fortsetzt. Momentan bin ich jedenfalls nicht sicher, ob mein Versuch, ohne L-Thyroxin zu leben, weitergehen wird – da möchte ich ehrlich zu euch sein.

 

Ob ich mit meinem Versuch weitermachen kann und wie ich die folgende Zeit genau angehe, das werdet ihr dann im nächsten Teil meiner Serie #Hashimoto lesen. Es bleibt spannend…

Hanna
10.10.2017 - 20:08
Ich kenne auch ein paar Leute im engeren Umfeld die Hashimoto diagnostiziert bekommen haben, daher hat dein Post sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Hoffentlich hört das mit dem Haarausfall bald auf, ich drücke dir die Daumen! Hanna
Maikikii
11.10.2017 - 10:43
Liebe Hanna, Vielen lieben Dank! Das hoffe ich auch. Liebe Grüße :)
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