#Hashimoto: Die ideale Hashimoto Ernährung

hashimoto ernährung Lifestyle

Hashimoto – eine viel diskutierte und oft thematisierte Erkrankung. Viele – und auch mich – betrifft diese Krankheit und deshalb möchte ich mich ihr auch in diesem Beitrag widmen. Genauer gesagt möchte ich dieses Mal auf den Aspekt „Ernährung“ eingehen, welcher ungemein wichtig ist. Ich erzähle euch im Beitrag, wie die ideale Hashimoto Ernährung aussieht und zeige euch in einer Lebensmitteltabelle ganz genau, was ihr als Hashimoto-Erkrankte unbeschwert essen könnt und auf was ihr lieber verzichten solltet.

Ich habe gemerkt, dass sich viele – vor allem viele von euch – für Themen zur Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis interessieren. Wahrscheinlich sind viele von euch selbst davon betroffen und haben deshalb immer wieder aufkommende Fragen zur eigenen Erkrankung. Ich kann das absolut verstehen. Schließlich habe auch ich Hashimoto und beschäftige mich immer mehr damit. So kommen auch bei mir immer mehr Fragen auf und ich informiere mich regelmäßiger und ausführlicher zu dem Thema. Da sich so viele von euch dafür interessieren, möchte ich meine Informationen gerne mit euch teilen und so habe ich entschieden, ab jetzt regelmäßig Posts innerhalb der Serie „#Hashimoto“ zu schreiben.

In jedem Beitrag werde ich ein anderes, spezielles Thema behandeln. So hoffe ich, dass ich euch möglichst gut weiterhelfen und Tipps geben kann. Von nun an wird es also immer wieder mal einen Post zu einem Hashimoto-Thema geben. Bevor ich aber nun in das heutige Thema direkt einsteige, möchte ich noch kurz folgendes klarstellen: Ich bin weder Medizinerin noch Ärztin noch etwas Ähnliches. Das heißt, ich gebe hier nur das weiter, was ich mir selbst an Wissen angeeignet habe oder was ich aus persönlicher Erfahrung gelernt habe.

 

 

Die ideale Hashimoto Ernährung

Wie ihr bereits lesen konntet, dreht sich heute alles um die richtige Ernährung bei Hashimoto. Mittlerweile habe ich gelernt, dass Hashimoto Thyreoiditis weniger eine direkte Erkrankung der Schilddrüse ist, sondern mehr eine des Immunsystems und ferner eine Sache der Hormone ist. Deshalb spielt die Ernährung eine sehr große, wenn nicht sogar die größte Rolle bei dieser Krankheit. Mit dem richtigen Essen können wirklich viele Auswirkungen von Hashimoto eingedämmt werden. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass sich die Erkrankung letztendlich auf die Schilddrüse auswirkt und somit viele Ernährungstipps sich um das Wohlergehen der Schilddrüse drehen.

Einige schwören auch darauf, dass man bei Hashimoto, auch wenn eine Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion mit einhergeht, keine Schilddrüsenhormone in Form von Tabletten benötigt und man die Krankheit allein durch die richtige Ernährung und durch Nahrungsergänzungsmittel in den Griff bekommen könnte. Dazu möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, da ich schlicht und einfach noch nicht genug darüber weiß und auch noch nicht ausprobiert habe, ob das möglich ist. Allerdings finde ich diesen Ansatz mega interessant und habe wirklich vor, mich da ran zu trauen. Zu diesen Entwicklungen, falls das in meinem Fall überhaupt möglich ist, werde ich dann auf meinem Lifestyle Blog schreiben, wenn es dazu etwas zu sagen gibt.

 

Hashimoto Ernährung: Keine Einnahme von Hormonen mehr?

 

Jetzt geht es erst einmal ganz genau darum, welche Ernährung euch bei Hashimoto guttut und euch dabei helfen kann, Auswirkungen der Krankheit zu reduzieren.

 

Die Grundlagen der Hashimoto Ernährung

Bei der idealen Hashimoto Ernährung gibt es ein paar grundlegende Dinge zu beachten. Diese möchte ich euch als erstes einmal aufzeigen, denn sie sind am wichtigsten.

 

Entzündungsfördernde Nahrungsmittel vermeiden

Wer von euch Hashimoto hat, hat eine entzündete Schilddrüse. Diese soll durch die Ernährung verbessert und nicht verschlimmert werden. Deshalb ist es wichtig, entzündungsfördernde Nahrungsmittel zu meiden. Diese Lebensmittel solltet ihr daher besser weglassen oder gut reduzieren:

  • Getreideprodukte (Nudeln, Reis, Brot)

 

Entzündungshemmende Nahrungsmittel essen

Gleichzeitig könnt ihr darauf achten, Lebensmittel zu euch zu nehmen, welche entzündungshemmend wirken. Dazu gehören beispielsweise:

  • Gesunde Fette (Omega-3-Fettsäuren): Fisch & pflanzliche Öle (z.B. Leinöl, Walnussöl, Rapsöl)

 

Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen, vermeiden

Für Menschen mit Hashimoto ist es extrem wichtig, den Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten. Ihr solltet also Essen, das den Blutzuckerspiegel nach oben treibt, unbedingt vermeiden. Demnach solltet ihr folgende Dinge lieber nicht zu euch nehmen:

  • Zucker
  • Softdrinks
  • Fruchtsäfte
  • Schokolade
  • Weißmehlprodukte
  • Chips
  • Stärkehaltige Lebensmittel (z.B. Reis, Nudeln)

Nach dem Verzehr dieser Nahrungsmittel steigt der Blutzuckerspiegel nämlich deutlich an. Kurz danach kommt dann der Absturz in den Unterzucker. Esst ihr oft solche Lebensmittel, passiert dieser Vorgang genauso oft. Diese ständigen Blutzuckerschwankungen sind ein großes Problem für die Schilddrüse. Denn sie erschöpfen sie und machen sie mit der Zeit sehr träge. Dem wollen wir bei Hashimoto natürlich entgehen.  

 

Gifte vermeiden

Was der Körper bei Hashimoto und auch sonst überhaupt nicht braucht, sind Gifte und schädliche Zusatzstoffe. Deshalb gilt es natürlich diese – vor allem bei Hashimoto – unbedingt zu vermeiden. Das heißt, ihr solltet auf folgendes verzichten:

  • Industriell gefertigte Lebensmittel
  • Pestizidhaltige Nahrungsmittel

Stattdessen solltet ihr am besten immer selbst frische Lebensmittel zubereiten und außerdem auf BIO-Produkte setzen. Es ist nämlich so, dass die Leber sehr eng mit der Schilddrüse in Verbindung steht. Wenn das Entgiftungsorgan durch immer wieder aufgenommene Gifte geschwächt wird, wirkt sich das auch negativ auf die Schilddrüse aus. Diese reagiert sowieso schon sehr sensibel auf die Giftbelastung. Die ohnehin schon durch die Attacken des Immunsystems belastete Schilddrüse wird noch weiter durch die aufgenommenen Gifte geschwächt. Und das wollen wir auf keinen Fall.

 

Hashimoto Ernährung: Viel Gemüse essen

 

Antioxidantien aufnehmen

Eine weitere Grundlage der Hashimoto Ernährung ist die Aufnahme von Antioxidantien. Sie wehren freie Radikale ab und dämmen zudem Entzündungsreaktionen ein. Zu diesen Antioxidantien zählen:

  • Eisen (Hülsenfrüchte, Kürbiskerne, Nüsse, Fleisch, Linsen, Erbsen, Weiße Bohnen, etc.)
  • Zink (Leber vom Kalb & Rind, Austern, Roggenkeimlinge, Sonnenblumenkerne, Weizenkeimlinge, Weizenkleie, Käse, Paranüsse, Haferflocken, etc.)
  • Selen (Paranüsse, Lachs, Blaukraut, Spargel, Champignons, Lammfleisch, Sonnenblumenkerne, Ei, etc.)
  • Vitamin C (Paprika, Brennnessel, Sauerampfer, Blumenkohl, Löwenzahn, etc.)
  • Vitamin E (Walnüsse, Mandeln, Nüsse, Olivenöl, Avocado, Süßkartoffeln, Schwarzwurzeln, Leinsamen, Haselnüsse, etc.)
  • Flavonoide (Aprikose, Grapefruit, Zitrone, Orange, Paprika, Tomate, Zwiebeln, Sellerie, etc.)
  • Ungesättigte Fettsäuren (Olivenöl, Rapsöl, Avocado, Haselnüsse, Weizenkeimöl, Sesamöl, Lachs, Rindfleisch, Hühnerfleisch, Leinöl, Walnussöl, Rapsöl, Thunfisch, Hering, Makrele, etc.)

 

Genügend trinken

Ein letzter, sehr wichtiger Aspekt bei der Hashimoto Ernährung ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Ihr solltet unbedingt genügend trinken. Eurer Körper braucht die Flüssigkeit, um aufgenommene Gifte auszuleiten. Dabei setzt ihr am besten auf Wasser – noch besser auf Wasser ohne Kohlensäure. Ihr könnt aber auch gerne zu Kräuter- und Früchtetee greifen. Hauptsache ihr vernachlässigt das Trinken nicht!

 

Weitere Tipps zur Hashimoto Ernährung

Das waren nun erst einmal die groben Grundlagen der idealen Hashimoto Ernährung. Natürlich gibt es aber noch viele weitere Tipps und Aspekte, die ihr als Hashimoto-Betroffene beachten solltet. Einige davon möchte ich euch folgend auflisten.

  • Greift bei tierischen Lebensmitteln zu BIO-Produkten: Bei den biologischen Lebensmitteln ist das Verhältnis der Fettsäuren günstiger für uns als bei Masttieren.
  • Geht einer guten Versorgung mit Mikronährstoffen nach: Diese Stoffe sind zum Beispiel in Bärlauch, Brennnessel und Löwenzahn enthalten und sind vor allem zur Entgiftung nötig.
  • Achtet auf einen hohen Gehalt an Spurenelementen in Lebensmitteln: Spurenelemente befinden sich beispielsweise in frischen Kräutern und Gewürzen. Sie sind zum einen wichtig für den Stoffwechsel der Schilddrüse und zum anderen wirken sie entzündungshemmend. Zudem fördern sie ein gesundes Immunsystem und helfen bei der Entgiftung unseres Gewebes.
  • Haltet euch eher an glutenfreie Ernährung: Es ist zwar bisher nicht bewiesen, dass Gluten ein Auslöser für die Hashimoto Erkrankung ist, dennoch soll es Hashimoto-Patienten mit einer glutenfreien Ernährung deutlich besser gehen.
  • Nehmt Vitamin D3 durch Lebensmittel auf: Da bei Hashimoto-Betroffenen der Gehalt an Vitamin D3 im Körper verringert ist, ist es wichtig, das Vitamin durch die Nahrung zuzuführen. Ihr findet es beispielsweise in Lachs, Thunfisch, Rinderleber, Eigelb, Emmentaler, Butter, Champignons und anderen Lebensmitteln.
  • Esst möglichst keinen Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl: Diese drei Lebensmittel enthalten nämlich Enzyme, welche die Schilddrüse belasten.
  • Vermeidet unbedingt Soja: Soja soll wirklich eines der schlimmsten Lebensmittel sein, dass es für uns Hashimoto-Betroffene gibt. Es soll Schilddrüsenhormone im Darm binden, was dazu führt, dass dann weniger Hormone zur Verfügung stehen. Demnach wirkt sich Soja also negativ auf die Schilddrüse aus, indem es die Hormonproduktion beeinflusst.
  • Greift ab und an zu Bananen und Nüssen: Beide unterstützen die Bildung von Serotonin, welches bei Hashimoto oftmals reduziert ist.
  • Vermindert oder vermeidet den Verzehr von Milchprodukten: Sie sollen die Hormonproduktion blockieren und sich so ebenfalls negativ bei Hashimoto auswirken.
  • Greift lieber zu salzarmer Kost: Da Wassereinlagerungen gerne mit Hashimoto einhergehen, ist es besser, sich salzarm zu ernähren. Denn Salz im Essen kann Wassereinlagerungen weiter fördern.

Jeder von euch Betroffenen muss natürlich selbst wissen, auf was er achten möchte und mit welchem Ernährungsweg es ihm besser geht. Da muss man zu Beginn vielleicht auch einfach einmal ein wenig herumprobieren. Mit diesen Tipps zur Hashimoto Ernährung möchte ich euch aber einfach eine kleine Hilfestellung bieten, denn in diesem gewaltigen Informationshaufen zu diesem Thema kann man schnell untergehen und dann auch schnell einmal aufgeben. Und das ist für uns doch auf keinen Fall eine Option!

 

Hashimoto Ernährung: Zitronen und Olivenöl sind gut

 

Hinweis:

Übrigens gibt es mittlerweile auch eine angepasste Diät, die man bei Hashimoto durchführen kann. Die sogenannte Autoimmun-Paleo-Diät gilt für Hashimoto-Patienten als außergewöhnlich verträglich. Dazu schreibe ich aber in einem weiteren Beitrag dann mehr, denn das würde bei diesem Post schlicht und einfach den Rahmen sprengen. Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, ob ihr an einem Beitrag zur Autoimmun-Paleo-Diät für Hashimoto-Erkrankte auf Maikikii interessiert seid!

 

Hashimoto Lebensmitteltabelle

Art

+

-

               Fett & Öl

Pflanzliche Öle (Olivenöl, Rapsöl, Walnussöl, etc.)

Butterschmalz, Butter, Schweineschmalz, Sonnenblumenöl etc.

Getreide

Wenig Vollkornprodukte;

(glutenfrei)

Weißmehlprodukte und glutenhaltige Produkte

Fleisch

Hühnerfleisch, Putenfleisch, Schweine- & Rinderfilet;

Putenbrustaufschnitt, Kochschinken, Lachsschinken, Kassler

in

BIO-Qualität

Wurstwaren;

Bauchspeck;

Nackenfleisch

Milchprodukte & Eier

Wenig Milchprodukte (Milch, Buttermilch, Speisquark, Naturjoghurt, etc.);

Eier

in

BIO-Qualität

Sahne, Schmand, Milchreis, Pudding, Fruchtjoghurt, Kakaodrinks, etc.

Fisch

Lachs, Hering, Thunfisch, Heilbutt, Scholle, etc.

Seelachs, Schellfisch, Fisch mit viel Jod

Gemüse

 

Fast alle Gemüsesorten

Nur wenig: Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl

Obst

 

Fast alle Obstsorten

Nur wenig: Bananen, Weintrauben, Honigmelone, Kirschen, Ananas, Mango, etc.

Snacks

Ab und zu eine Kleinigkeit an Süßem ist in Ordnung

Süßigkeiten aller Art

Hülsenfrüchte

Wenig Erbsen, Linsen, Bohnen, Kichererbsen, etc.

Sojabohnen

 

Anhand der Hashimoto Lebensmitteltabelle könnt ihr euch ein wenig orientieren, was ihr guten Gewissens in eure Ernährung mit aufnehmen könnt und was ihr vielleicht lieber weglassen bzw. reduzieren solltet. Wie gesagt, testet da einfach eine Zeit lang aus, was euch guttut und was nicht.

Hauptsächlich kann zur idealen Hashimoto Ernährung allerdings gesagt werden:

Eure Mahlzeiten sollten aus möglichst wenig Kohlenhydraten in Form von Getreideprodukten und Beilagen wie Reis und Kartoffeln und aus einem hohen Anteil an Gemüse sowie Eiweiß in Form von gutem Fisch oder Fleisch bestehen.

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Beitrag zur Hashimoto Ernährung ein wenig weiterhelfen. Über Feedback von euch würde ich mich sehr freuen! Sagt mir gerne in den Kommentaren Bescheid, ob ihr mehr Beiträge zur Serie #Hashimoto auf Maikikii sehen möchtet. Dann werde ich euren Wünschen gerne nachgehen! In diesem Bereich gibt es nämlich wirklich noch viele interessante Themen, über die ich gerne für euch schreiben würde.

Bis zum nächsten #Hashimoto-Beitrag wünsche ich euch Lieben Alles Gute! Bleibt gesund :-*

Anna
24.04.2017 - 06:39
Ist Sonnenblumenöl kein Pflanzenöl? Zum Braten soll kein Pflanzenöl außer Kokosnussöl verwendet werden. Sonst ist Ghee am besten geeignet. Ich habe auch öfter gelesen, dass man auf Rapsöl verzichten sollte.
Maikikii
24.04.2017 - 12:28
Liebe Anna, du hast recht, es ist auch ein Pflanzenöl. Ich habe aber oft gelesen, dass Sonnenblumenöl eher vermieden werden sollte. Generell ist es besser die Öle kalt zu essen und nicht zum Braten zu verwenden. Das mit dem Rapsöl finde ich interessant und habe ich so noch nicht gelesen. Da werde ich mal ein wenig recherchieren. Danke für dein Feedback! Liebe Grüße :)
Hanna Adams
04.09.2018 - 11:09
Mein Opa hat Probleme mit seiner Schildrüse. Dieser Artikel ist wirklich sehr interessant und hilfreich, besonders die Ernährungstipps für eine gesunde Schilddrüse. Dass frische Kräuter den Stoffwechsel der Schilddrüse anregen und entzündungshemmend wirken, werde ich gleich meinem Opa weitersagen.
Christine aka stine1
25.04.2017 - 11:50
Was ist mit "etc." gemeint beim Obst: Nur wenig: Bananen, Weintrauben, Honigmelone, Kirschen, Ananas, Mango, etc., wenn beim Plus steht, dass ich fast alle Obstsorten essen darf?
Maikikii
26.04.2017 - 22:43
Liebe Christine, bei diesen Ausnahmen an Obst geht es darum, dass sie viel Zucker enthalten. Deshalb sollte man hier nur wenig davon essen. Dazu gehören ferner auch Feigen, Litschis und bestimmt noch einige weitere Obstsorten, die ich hier nicht alle aufzählen kann. Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten. Vielen Dank für dein Feedback! Liebe Grüße, Maikikii :)
Dr. Johann Menser
16.05.2017 - 07:49
Du bist ein krankes Nutztier an dem verdient wird. Krankheiten wie Krebs, Multiples Sklerose, Parkinson, Hashimoto und viele weitere, sind angeblich unheilbar. Ja, natürlich sind diese Krankheiten unheilbar wenn man die Ursachen die zu diesen Krankheiten führen weiterhin in seinen Körper schaufelt. Über die Ursachen, die der Pharmaindustrie durchaus bewusst sind, denn Pharmazeutika gehören zu den Ursachen, werden einfach ignoriert. Die Erkrankten selbst denken nicht über die Ursachen nach. Jeder wartet auf ein heilendes Medikament, aber es wird nie eines geben. Stellen Sie sich vor, dass unzählige Fabriken Chemikalien in einen Fluss leiten. Könnte man nun mit ebenfalls einer Chemikalie diesen Fluss wieder säubern? Sehen Sie, das ist unmöglich. Wenn der Mensch sich also täglich mit Chemikalien vergiftet, inklusive chemischer Pflegemittel, inklusive chemisch belasteten Lebensmitteln inklusive der Chemiebomben in Reinigungsmitteln, inklusive unsauberer Luft und natürlich und besonders inklusive Pharmazeutika. Die Menschen werden lediglich als Nutzvieh dieser Industrie gesehen und so werden auch Sie behandelt. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Niemand, auch die klassische Medizin nicht, im geringsten an Ihr Wohlbefinden interessiert ist. Was wäre denn, wenn Krankheiten zurück gingen? Was würde aus den Gewinnen der Pharmaindustrie und dessen Marionetten wie Krankenhäusern, Ärzten, Apotheken usw.? Die Dayeng Stiftung, unter Leitung von Prof. L. Dayeng, hat eine Therapie entwickelt die den Patienten zu 100% von all diesen Giften trennt und das Immunsystem, das gesamte Lymphsystem wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückbringt. Durch noch weitere Maßnahmen in der Therapie ist das Ergebnis eine weit über 90%ige vollständige Heilung dieser sogenannten Zivilisationskrankheiten inkl. Krebs, Parkinson und auch Multiples Sklerose. Erkennt man die Zusammenhänge, dann erkennt man auch, dass es eigentlich sehr einfach ist und dass es nur diesen Weg gibt. Jedoch existieren einige Dinge die das gesund werden und gesund bleiben verhindern. An erster Stelle ist das die berühmte Bequemlichkeit gefolgt vom Herdenverhalten (ich tue das was die Masse tut) und nicht zu vergessen die hervorragende Manipulation, um nicht zu sagen Dressur, durch Medien, Politik, Behörden und all denen die dieser Industrie hörig sind. Solange die Menschen nicht aus dieser Matrix erwachen und sich vom Nutzvieh trennen, denn genau so sieht die Industrie die Menschen, solange werden Krankheiten zunehmen und Niemand wird je wieder so gesund sein wie die Menschen vor der Industrialisierung es noch waren. Kaum Jemand stirbt noch eines natürlichen Todes. Allein durch Nebenwirkungen von Pharmazeutika sterben jedes Jahr mehr als 12,8 Millionen Menschen. Denken Sie darüber nach. Wir möchten in diesem Zusammenhang auch auf sogenannte Wundermittel eingehen. Es wird oft verbreitet, dass eine Wunderpflanze wie z. B. Cannabis, Zitronen, Ingwer usw. Krankheiten heilen können. Wir sagen es sehr deutlich, das ist Unsinn! Selbstverständlich besitzen diese Pflanzen, von denen weit mehr existieren, heilende Wirkungen, aber das konsumieren dieser Pflanzen wird keine Krankheit heilen. Denken Sie an den vergifteten Fluss, solange weiterhin Gifte und Chemikalien in diesen Fluss geleitet werden, kann das Wasser nicht rein werden. Ebenso verhält es sich mit dem menschlichen Körper. Weitere Informationen auf: www.lupus-trust.net Noch zu erwähnen ist, dass unser Therapiecenter eine Stiftung ist und kein kommerzielles Unternehmen wie z. B. eine klassische Klinik. Dr. Johann Menser Dayeng Stiftung
Ines
23.04.2018 - 13:43
Hallo, wahrscheinlich kostet aber Ihre"Heilmethode" in Ihrem Gesundheitcenter auch eine Menge Geld und niemand garantiert Heilung! MfG
Michael
02.08.2018 - 11:56
Ich kann Herrn Menser zum ersten Teil nur zustimmen. Alle warten auf ein Heilmittel, aber niemand ist bereit seinen eigenen Lebenstil unter diebLuoe zu nehmen und die krankmachenden Aspekte zu eliminieren. Es gibt immer einen Grund bzw. Auslöser für die Hashimoto, wie man auch hier übersichtlich nachlesen kann: https://www.hashimoto-info.de/ursachen.html Es muss ein Umdenken stattfinden. Vor allem Schwermetalle spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Autoimmunkrankheiten. Grüße Michael
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